Pflegeversicherung von A-Z

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Pflegeversicherung Hamburg 2013

Die AOK Rheinland/Hamburg besteht aus einem Zusammenschluss der örtlichen Allgemeinen Ortskrankenkassen im Rheinland und in Hamburg. In Nordrhein-Westfalen ist sie der größte gesetzliche Versicherer, am Standort Hamburg steht sie auf Platz Zwei der gesetzlichen Krankenkassen. Besonders auffallend ist das umfassende Service-Paket für Versicherte, denn eine telefonische Hotline steht auch zu Pflegefragen rund um die Uhr zur Verfügung.

Die Leistungen

  • Pflegesachleistungen mit Kurzzeit- und Verhinderungspflege
  • Wohnfeldverbessernde Maßnahmen

Beantragung von Leistungen

  • Kompakter Online-Auftritt mit allen Anträgen
  • Auf Wunsch persönliche Betreuung vor Ort

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die Pflege-Pflichtversicherung sollte mit einer privaten Absicherung ergänzt werden. Welcher Tarif den individuellen Versicherungsbedarf perfekt abrundet, zeigt der Tarifvergleich unter dem Button „Zum Versicherungsvergleich“.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

    Mit der Pflegeversicherung lässt sich gewährleisten, dass Pflegebedürftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf Unterstützung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgeführt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedürftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal für sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebedürftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei täglichen Verrichtungen, die regelmäßig wiederkehren, sowie Ernährung, Körperpflege, Mobilität und die Versorgung des Haushalts.

  • Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

    Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten übernimmt. Die private Pflegeversicherung trägt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebedürftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsächliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden, da die Prämien umso niedriger sind, umso jünger die versicherte Person ist.

  • Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

    Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro beträgt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhängig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswürdige Versicherungsverträge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kümmern, dies regelt der Versicherer.

  • Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

    Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

  • Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

    Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

  • Pflege Bahr – Was ist das?

    Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Darüber hinaus sollte die spätere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat für die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Weitere Informationen


Die AOK Rheinland/Hamburg kombiniert die Betreuung der Versicherten im Rheinland und in Hamburg. Auf den ersten Blick erscheint diese regionale Konstellation ungewöhnlich, doch die AOK fasst damit zwei große Allgemeine Ortskrankenkassen zu einer Organisation zusammen. Die AOK Rheinland/Hamburg bietet als Pflegeversicherung Hamburg die gleichen Leistungen an wie jede andere Ortskrankenkasse. Auffallend ist allerdings das zusätzliche Service-Paket für die.

Anbieter

Derzeit zählt die AOK Rheinland/Hamburg rund 2,8 Millionen Versicherte. Damit ist sie die größte Krankenkasse in Nordrhein-Westfalen und steht an zweiter Stelle im Großraum Hamburg. Besonders auffallend ist das Projekt AOK Clarimedis, es steht für eine individuelle und kompetente Betreuung am Telefon in allen Fragen zur Sozialversicherung. Die Hotline ist rund um die Uhr besetzt und steht auch in dringenden Fällen kurzfristig zur Verfügung. Gerade im Bereich der wichtigen Pflegeversicherung bietet das den Versicherten einen zusätzlichen Service, der für mehr Sicherheit im Notfall sorgt. Wer eine Pflegeversicherung in Hamburg sucht oder wer Pflegegeld beantragen in Hamburg will, hat also nicht nur die persönliche Betreuung vor Ort als Anlaufstelle zur Verfügung. Wer lieber zum Telefonhörer greift, nutzt die Hotline und erhält in kurzer Zeit eine kompetente Antwort auf alle Fragen, die mit einer Pflegeversicherung Hamburg zusammenhängen könnten. Die Beiträge für die Pflegeversicherung Hamburg entsprechen den gesetzlichen Vorgaben und betragen 2,05 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Entgelts. Wer Pflegegeld beantragen in Hamburg will, greift auf den Online-Service der Krankenkasse zu, bei Bedarf steht eine telefonische oder eine persönliche Betreuung vor Ort zur Verfügung.

Die Leistungen

Die AOK deckt die Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung ab. Dazu gehören Zahlungen im Fall einer stationären oder einer ambulanten Betreuung. Zu diesen eigentlichen Pflegeleistungen gehören Leistungen für eine Kurzzeitpflege oder für eine Verhinderungspflege. Auch wohnfeldverbessernde Maßnahmen sind zu beantragen, wenn Umbauten im häuslichen Umfeld vorzunehmen sind. Zwar scheint die Bezeichnung der Anträge für die Pflegeversicherung Hamburg durchaus recht transparent, doch wer hier auf Unklarheiten stößt, wendet sich an die AOK vor Ort. Dort wird schnelle Hilfe geleistet, wenn ein Pflegegeld beantragen in Hamburg zu erledigen ist.

Beantragung von Leistungen

Sehr positiv fällt die klar strukturierte und übersichtliche Gestaltung des Antragsverfahrens auf. Auf einer einzigen Seite stehen alle Anträge für die Pflegeversicherung Hamburg zur Verfügung. Wer ein Pflegegeld beantragen in Hamburg will, muss sich also nur mit einer einzigen kompakten Seite im Internetauftritt der AOK Rheinland/Hamburg beschäftigen. Die Bezeichnung der Anträge ist eindeutig gehalten, so findet der Versicherte schnell die gewünschten Unterlagen, wenn eine Pflegeversicherung Hamburg zu beantragen ist. Im Versicherungsfall erspart das langes Suchen, vielmehr hat man alle Anträge auf einen Blick sofort zur Verfügung. Wer Fragen zum Pflegegeld beantragen in Hamburg hat, kann sich telefonisch, online oder persönlich mit der AOK in Verbindung setzen. Dank der schnellen Unterstützung erspart man sich Fehler bei der Beantragung, und die Prüfung der Zahlungsverpflichtung ist somit innerhalb kurzer Zeit möglich. So wird die AOK Rheinland/Hamburg zum zuverlässigen Partner an der Seite, wenn Pflegegeld beantragen in Hamburg nötig ist.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Will man sich nicht auf die Leistungen der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung verlassen, ist eine private Absicherung nötig. Vor dem Vertragsabschluss ist ein Vergleich der Tarife ratsam, damit man den Versicherer findet, der den persönlichen Versicherungsbedarf günstig abdeckt. Der Vergleich wird am besten mit einem Online-Rechner durchgeführt. Er stellt mit wenigen Angaben einen kompakten Überblick über alle angesagten Tarife der Versicherer zusammen. Der Vergleich ist maßgeschneidert und gilt ausschließlich für den persönlichen Bedarf des Versicherten. So findet man schnell und bequem die Pflegeversicherung, die die Leistungen der AOK Rheinland/Hamburg perfekt ergänzt. Der Versicherungsvergleich ist unter dem Button „Zum Versicherungsvergleich“ zu finden.