Pflegeversicherung von A-Z

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Pflegeversicherung Beratung

Wer eine unabhängige Beratung in Sachen Pflegeversicherung in Anspruch nehmen will, kann sich zunächst online informieren, doch viele wichtige Details sind vielleicht erst in einem persönlichen Gespräch zu erörtern. Hier stehen die örtlichen Krankenkassen, erfahrene Mediziner und die Verbraucherschutzorganisationen zur Verfügung. Geht es um die private Absicherung, führt kein Weg an einem etablierten Versicherungsmakler vorbei.

Experten der Pflege-Pflichtversicherung

  • Erste Ansprechpartner sind Krankenkassen und Mediziner
  • Verbraucherschutzorganisationen und Online-Recherche leisten Unterstützung

Experten der privaten Vorsorge

  • Makler unterstützen die Bedarfsanalyse und die Tarif-Auswahl
  • Mehrjährige Erfahrung ist hilfreich

Gute Vorbereitung ist wichtig

  • Vorab-Information im Internet ist sinnvoll
  • Fragen sind in der Beratung zu klären

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Der Tarifrechner gibt einen ersten Überblick, welche Anbieter leistungsstarke und günstige Tarife anbieten. Er dient der Vorbereitung auf den Beratungstermin und ist mit dem Button „Zum Versicherungsvergleich“ aufzurufen.

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Tarifrechner mit 4.7 von 5 Punkten

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Häufig gestellte Fragen

  • Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

    Mit der Pflegeversicherung lässt sich gewährleisten, dass Pflegebedürftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf Unterstützung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgeführt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedürftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal für sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebedürftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei täglichen Verrichtungen, die regelmäßig wiederkehren, sowie Ernährung, Körperpflege, Mobilität und die Versorgung des Haushalts.

  • Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

    Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten übernimmt. Die private Pflegeversicherung trägt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebedürftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsächliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden, da die Prämien umso niedriger sind, umso jünger die versicherte Person ist.

  • Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

    Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro beträgt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhängig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswürdige Versicherungsverträge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kümmern, dies regelt der Versicherer.

  • Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

    Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

  • Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

    Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

  • Pflege Bahr – Was ist das?

    Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Darüber hinaus sollte die spätere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat für die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Weitere Informationen


Wie die private Krankenversicherung oder die Berufsunfähigkeitsversicherung gilt die Pflegeversicherung zwar als eine dringend notwendige Absicherung für den Pflegefall, doch der passende Versicherungsschutz erweist sich bei genauerem Hinsehen häufig als schwer zu berechnen. Deshalb gehört eine fundierte Pflegeversicherung Beratung in die Hände von ausgewiesenen Experten. Wer auf der Suche nach einer individuellen Beratung einige Details beachtet, hat gute Chancen, einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz abzuschließen.

Experten der Pflege-Pflichtversicherung

Eine vollumfängliche Absicherung im Pflegefall setzt sich zusammen aus den Leistungen der gesetzlichen Pflege-Pflichtversicherung und aus einer zusätzlichen privaten Absicherung. Sie kann mit einem geförderten Vorsorgeprodukt kombiniert sein. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung sind je nach Pflegestufe festgeschrieben, ist eine Pflegeversicherung Beratung erforderlich, hilft zunächst die Online-Recherche mit aussagekräftigen Verbraucherportalen weiter. Auch die örtliche Krankenkasse AOK ist mit ihrem Online-Auftritt eine bedeutsame Anlaufstelle für alle Versicherten, die mehr über die gesetzliche Pflegeversicherung wollen. Insbesondere bei der Online-Recherche muss man natürlich auf die Güte des Portals achten, doch eine Pflegeversicherung Beratung bei der örtlichen Krankenkasse ist online und persönlich sehr zu empfehlen, wenn man sich mit diesem Thema vertraut machen muss. Selbstverständlich ist der eigene Arzt einer der wichtigen Pflegeversicherung Experten, die Aussagen zu potenziellen Beantragungen, Einstufungen und Leistungen machen können. Und schließlich sind die regionalen Verbraucherschutzzentralen potenzielle Ansprechpartner auf der Suche nach stimmigen und objektiven Informationen. Rund um die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung gibt es somit einige etablierte Pflegeversicherung Experten, an die sich Betroffene im Zweifel wenden können.

Experten der privaten Vorsorge

Die private Absicherung für den Pflegefall umfasst staatlich geförderte Pflegeversicherungen und Versicherungslösungen ohne Förderung. Für den Laien ergibt sich ein fast undurchschaubares Dickicht an Regelungen, Tarifen und Anbietern. Eine umfassende und unabhängige Pflegeversicherung Beratung ist deshalb dringend zu empfehlen. Ausgewiesene Pflegeversicherung Experten müssen einerseits die Versorgungslücke im Pflegefall identifizieren können, doch sie müssen auch die nötige Absicherung entwickeln. Somit müssen sich Pflegeversicherung Experten mit den aktuellen Tarifen am Markt auskennen, und ihr Wissen sollte sowohl die Förderpflege als auch die nicht-geförderten Produkte umfassen. Für eine fundierte Pflegeversicherung Beratung empfiehlt sich ein unabhängiger Versicherungsmakler. Er ist ein ausgewiesener Fachmann rund um die Versicherungsberatung, und er wird insbesondere eine unabhängige Pflegeversicherung Beratung durchführen. Das bedeutet, diese Pflegeversicherung Experten sind ausschließlich den Wünschen ihrer Kunden verpflichtet. Sie sind nicht angehalten, bestimmte Versicherungsprodukte zu empfehlen und mit festen Gesellschaften zu arbeiten. Vielmehr wird eine unabhängige Pflegeversicherung Beratung durch einen erfahrenen Versicherungsmakler die Versorgungslücke genau aufdecken, und sie wird ein Konzept zur Absicherung vorlegen.

Gute Vorbereitung ist wichtig

Alle Pflegeversicherung Experten können nur eine gute Beratungsleistung erbringen, wenn sich der Versichere darüber klar ist, wie seine Versicherungslösung aussehen soll. Deshalb muss er sich Gedanken machen, wie hoch seine Absicherung im Pflegefall sein soll. Auch ist es sinnvoll, sich zuvor zu überlegen, wie viel man pro Monat für die Vorsorge aufbringen kann. Ein Online-Tarifrechner wird helfen, sich einen ersten Überblick über aktuelle Tarife am Markt zu verschaffen. So vorbereitet, steht dem Besuch bei einem unabhängigen Makler nichts mehr im Weg.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Die Vorbereitung einer unabhängigen Beratung kann gut mit Hilfe eines Tarifrechners durchgeführt werden. Er gibt frühzeitig einen ersten Überblick, wie teuer die gewünschte Absicherung sein kann und welche Pflegeleistungen bezahlbar sind. Auch ein Online-Rechner ist unabhängig und stellt alle gängigen Tarife im Vergleich zusammen. So hat man schon frühzeitig ein erstes Angebot in der Hand, welches als Basis für den Versicherungsmakler bei seiner Analyse dienen kann. Der Online-Rechner wird mit dem Button „Zum Versicherungsvergleich“ aufgerufen.