Pflegeversicherung von A-Z

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Pflege Bahr Beiträge

Die Beiträge der Pflege Bahr Versicherung sind von einigen Aspekten rund um die Versicherung abhängig. Sie lassen sich deshalb optimal beeinflussen und steuern.

Beiträge

  • abhängig vom Tarif
  • je zeitiger man die Versicherung abschließt, umso geringer die Beiträge
  • kleiner Beitrag – kleine Leistungen

Beiträge berechnen und besten Tarif finden

Mit unserem Tarifrechner können Sie nicht nur Ihre Beiträge für die Pflege Bahr Versicherung berechnen, sondern auch den besten Anbieter ausfindig machen. Klicken Sie hierfür einfach nur auf den Button „Zum Vergleichsrechner“.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

    Mit der Pflegeversicherung lässt sich gewährleisten, dass Pflegebedürftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf Unterstützung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgeführt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedürftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal für sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebedürftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei täglichen Verrichtungen, die regelmäßig wiederkehren, sowie Ernährung, Körperpflege, Mobilität und die Versorgung des Haushalts.

  • Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

    Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten übernimmt. Die private Pflegeversicherung trägt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebedürftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsächliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden, da die Prämien umso niedriger sind, umso jünger die versicherte Person ist.

  • Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

    Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro beträgt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhängig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswürdige Versicherungsverträge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kümmern, dies regelt der Versicherer.

  • Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

    Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

  • Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

    Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

  • Pflege Bahr – Was ist das?

    Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Darüber hinaus sollte die spätere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat für die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Weiterführende Fragen

Weitere Informationen


Die Beiträge der Pflege Bahr Versicherung können je nach Angebot recht stark schwanken. Die Versicherungsgesellschaften, die diese Versicherung führen, können selbst bestimmen, welche Beiträge und Leistungen sie für ihre Versicherten bereithalten. Und die Leistungen wie auch die Pflege Bahr Beiträge optimal auswählen zu können, sollte vor Abschluss einer Versicherung deshalb immer ein Vergleich von unterschiedlichen Angeboten vorgenommen werden.

Die Pflege Bahr Beiträge – von Tarif zu Tarif unterschiedlich

Schaut man sich einmal die unterschiedlichen Tarife an, wird man recht schnell merken, dass diese nicht nur mit recht unterschiedlichen Leistungen einhergehen, sondern auch die Pflege Bahr Beiträge ziemlich stark schwanken können. Der größte Unterschied ist dabei nicht zwangsläufig zwischen den einzelnen Anbietern zu finden, sondern beim Eintrittsalter in die Versicherung. Hier kann man bereits bei einem Unterschied von wenigen Jahren große Unterschiede bei den Beiträgen feststellen.

Das Eintrittsalter – der entscheidende Aspekt für die Pflege Bahr Beiträge

Die Pflege Bahr Beiträge sind besonders dann recht niedrig, wenn man sich bereits in jungen Jahren zum Abschluss einer Pflege Bahr Versicherung entscheiden kann. So erhält man besonders gute Leistungen mit einem niedrigen Beitrag, wenn man sich mit 40 Jahren bei der Münchener Verein versichern lässt. Für schlanke 30 Euro im Monat kann man im Pflegefall mit einer maximalen Leistung von 1.500 Euro pro Monat rechnen. Ist man jedoch schon 60 Jahre alt beim Eintritt, so muss man für die selben Leistungen stolze 90 Euro pro Monat aufbringen. Es ist daher immer ratsam, nicht zu lange mit dem Abschluss der Versicherung zu warten, damit die Pflege Bahr Beiträge nicht zu hoch werden.

Die Höhe der Leistungen

Zudem kann man mit den Pflege Bahr Beiträge auch die Höhe der Leistungen bestimmen. Wünscht man hohe Leistungen, so muss man entsprechend hohe Beiträge erbringen. Wer nur den Mindestbeitrag von 10 Euro pro Monat einzahlt, kann leider auch keine hohen Leistungen erwarten.