Pflegeversicherung von A-Z

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Pflegeversicherung UNIQA

Auch in Österreich reicht das gesetzliche Pflegegeld nicht aus, um alle anfallenden Pflegekosten komplett abzusichern. Die Uniqa Pflegeversicherung bietet einen umfassenden zusätzlichen Versicherungsschutz.

Pflegeversicherung der Uniqa

  • Tarif CarePLUS in zwei Varianten
  • Zahlung einer vertraglich festgelegten Pflegepauschale
  • Leistungen sind wertgesichert
  • Zahlung der Pflegepauschale erfolgt monatlich im Voraus

Variante Care PLUS Kompakt

  • Pflegestufe 4 – Pflegepauschale 500 Euro
  • Pflegestufe 5 – Pflegepauschale 800 Euro
  • Pflegestufe 6 – Pflegepauschale 1300 Euro
  • Pflegestufe 7 – Pflegepauschale 2000 Euro

Variante CarePLUS Optimal

  • Höhe der Pflegepauschale wie in Variante CarePLUS Kompakt
  • Zahlung einer Pflegepauschale von 20000 Euro als Soforthilfe, wenn bestimmte Erkrankungen vor der Vollendung des 60. Lebensjahres auftreten

Zur Soforthilfe berechtigte Erkrankung bei der Variante CarePLUS Optimal

  • Bypass-Operation
  • chronisches Nierenversagen
  • Erblindung
  • Herzinfarkt
  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Organtransplantation
  • Querschnittlähmung
  • Schlaganfall

Pflegeassistanceleistungen in beider Varianten

  • Beantwortung aller Fragen rund um Pflege
  • Hilfe bei Beantragung gesetzlicher Pflegeleistungen
  • Vermittlung ambulanter und stationärer Pflegeplätze
  • unverbindliche Begutachtung des Pflegebedarfs vor Ort

Angebote vergleichen & Kosten berechnen

Eine Zusatzpflegeversicherung ist sinnvoll und ratsam für jeden. Klicken Sie auf das blaue Feld „Zum Versicherungsvergleich“ und berechnen Sie die besten Tarife mit unserem Vergleichsrechner. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, sofort die Pflegeversicherung Ihrer Wahl online abzuschließen.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

    Mit der Pflegeversicherung lässt sich gewährleisten, dass Pflegebedürftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf Unterstützung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgeführt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedürftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal für sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebedürftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei täglichen Verrichtungen, die regelmäßig wiederkehren, sowie Ernährung, Körperpflege, Mobilität und die Versorgung des Haushalts.

  • Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

    Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten übernimmt. Die private Pflegeversicherung trägt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebedürftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsächliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden, da die Prämien umso niedriger sind, umso jünger die versicherte Person ist.

  • Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

    Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro beträgt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhängig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswürdige Versicherungsverträge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kümmern, dies regelt der Versicherer.

  • Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

    Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

  • Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

    Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

  • Pflege Bahr – Was ist das?

    Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Darüber hinaus sollte die spätere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat für die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Weitere Informationen


Die Pflegesituation ist in nahezu allen europäischen Ländern überaus schwierig. Immer mehr Menschen benötigen Pflege. Doch ist Pflegekosten steigen unaufhörlich. In Österreich rechnen die Statistiker mit rund 800000 pflegebedürftigen Menschen im Jahr 2030. Die gesetzliche Pflegeversicherung reicht auch in Österreich zur Abdeckung der Pflegekosten nicht aus. Daher ist die zusätzliche Pflegeversicherung der Uniqa eine optimale Vorsorgemaßnahme.

Uniqa Pflegeversicherung in zwei Tarifen

Schon heute ist eine unentgeltliche Pflege innerhalb der Familie in vielen Fällen einfach nicht mehr möglich und daher eine professionelle Pflege notwendig. Zur Zusatzfinanzierung neben den Leistungen des gesetzlichen Pflegegeldes in Österreich bietet die Uniqa die Pflegeversicherung CarePLUS in zwei Varianten an. Die Uniqa die Pflegeversicherung CarePLUS zahlt zusätzlich zu den Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung Österreichs eine vertraglich vereinbarte Pflegepauschale. Sie kann in den Varianten CarePLUS Kompakt oder CarePLUS Optimal abgeschlossen werden. In beiden Varianten ist zusätzliche eine Pflegeassistance enthalten.

Uniqa Pflegeversicherung Variante CarePLUS Kompakt

Die Variant CarePLUS Kompakt beinhaltet alle wesentlichen Leistungen der Pflegeversicherung der Uniqa. In Pflegestufe 4 zahlt die Versicherung eine Pauschale von 500 Euro. In Pflegestufe 5 erhält der Versicherte eine Pflegepauschale von 800 Euro. Für Pflegestufe 6 liegt die Pauschale bei 1300 Euro und in Pflegestufe 7 wird der Höchstbetrag von 2000 Euro monatlich ausgezahlt. Die Pflegepauschale wird monatlich im Voraus zusätzlich der gesetzlichen Pflegeleistungen ausgezahlt. Die Pflegeleistungen der Pflegeversicherung sind bei der Uniqa wertgesichert. Das bedeutet, die Uniqa erhält durch eine regelmäßige Anpassung der Leistungen und der Prämienhöhe den ursprünglichen Wert der Versicherungsleistungen.

Uniqa Pflegeversicherung Variante CarePLUS Optimal

Die Variante CarePLUS Kompakt kann durch zusätzliche Versicherungsleistungen auf Wunsch in der aufgestockten Version CarePLUS Optimal abgeschlossen werden. Die Variante CarePLUS Optimal enthält alle Leistungen, die bereits in der Variante CarePLUS Kompakte enthalten sind. Zusätzlich enthält die Pflegeversicherung der Uniqa CarePLUS Optimal die Zahlung eines Pauschalbetrages in Höhe von 20000 Euro als Soforthilfe, wenn vor der Vollendung des 60. Lebensjahres bestimmte Krankheiten eintreten. Zu den versicherten Krankheiten gehören Herzinfarkte und Bypass-Operationen am Herz. Ebenso mitversichert sind Krebserkrankungen, Schlaganfälle oder chronisches Nierenversagen. Die Pauschale als Soforthilfe wird darüber hinaus bei Organtransplantationen, Querschnittlähmung, Erblindung und Multipler Sklerose ausgezahlt.

Pflegeversicherung bei der Uniqa – nur inklusive Pflegeassistance-Leistungen

In beiden Varianten der Pflegeversicherung sind Pflegeassistance-Leistungen automatisch mit enthalten. So beantwortet die Uniqa alle Fragen im Zusammenhang mit Pflege und unterstützt den Versicherten bei der Beantragung des gesetzlichen Pflegegeldes. Darüber hinaus unterstützt die Uniqa bei der Vermittlung von stationären und ambulanten Pflegeplätzen. Auf Wunsch stellt die Versicherung vor Ort unverbindlich fest, ob eine Pflegebedürftigkeit vorliegt und ob ein Anspruch auf gesetzliches Pflegegeld besteht.

Angebote vergleichen & Kosten berechnen

Eine zusätzliche Pflegegeldversicherung ist wichtig, denn die gesetzliche Absicherung reicht nicht aus, um die gesamten Pflegekosten zu zahlen. Mit unserem seiteninternen Tarifrechner haben Sie die Möglichkeit, die besten und günstigsten Pflegeversicherungstarife schnell und einfach zu ermitteln. Nutzen Sie daher das blaue Feld „Zum Versicherungsvergleich“ und beginnen Sie sofort mit der Berechnung.