Pflegeversicherung von A-Z

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Pflegeversicherung Leistungen

Die gesetzliche Pflegeversicherung greift bei Eintritt des Pflegefalls. Stellt die Pflegekasse einen Pflegefall fest, nimmt sie gleichzeitig eine Eingruppierung in eine Pflegestufe vor. Aus der Pflegestufe ergibt sich die Höhe des Pflegegeldes oder der Pflegeleistung, die für den Versicherten gezahlt werden. In der Regel reichen die Leistungen nicht aus, um die Kosten für eine professionelle Betreuung abzudecken.

Die wichtigsten Leistungen

  • Pflegetagegeld als Geldleistung
  • Pflegesachleistung bei professioneller Betreuung
  • Pflegehilfsmittel werden bezuschusst

Leistungspflicht mit Einschränkungen

  • Leistung nur nach Beantragung
  • Pflegestufe muss festgestellt sein

Gravierende Lücken im System

  • Leistung unabhängig vom Einkommen
  • Große Deckungslücke bei gehobenen Einkommen

Anpassungen dringend notwendig

  • Pflegekosten nicht durch Leistungen gedeckt
  • Versorgungslücke ist privat zu schließen

Private Ergänzung erwünscht

  • Geförderte Pflege-Bahr als Option
  • Private Vorsorge als Komplett-Paket

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Wer sich für eine private Zusatzversicherung entschieden hat, führt vor dem Vertragsabschluss einen Versicherungsvergleich durch. Er wird mit einem Klick auf „Zum Versicherungsvergleich“ aufgerufen und zeigt alle Tarife in einer kompakten Übersicht.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was sind die Aufgaben der Pflegeversicherung?

    Mit der Pflegeversicherung lässt sich gewährleisten, dass Pflegebedürftige Hilfe erhalten, wenn sie aufgrund der Schwere ihrer Pflegebedürftigkeit auf Unterstützung angewiesen sind. Diese kann durch professionelle Mitarbeiter eines Pflegeheims oder eines ambulanten Pflegeteams durchgeführt werden, aber ebenso ist die Pflege durch Familienangehörige möglich. Als pflegebedürftig werden all die Personen bezeichnet, die wegen einer Krankheit oder einer Behinderung minimal für sechs Monate Hilfe beanspruchen. Die Pflegebedürftigkeit umfasst, je nach Schwere, den Hilfsbedarf bei täglichen Verrichtungen, die regelmäßig wiederkehren, sowie Ernährung, Körperpflege, Mobilität und die Versorgung des Haushalts.

  • Ist eine freiwillige Pflegeversicherung sinnvoll?

    Eine freiwillige Pflegeversicherung ist in jedem Fall als sinnvoll zu erachten, denn die gesetzliche Pflegeversicherung kann lediglich als ein Zuschuss angesehen werden, der maximal 50 Prozent der tatsächlich anfallenden Kosten übernimmt. Die private Pflegeversicherung trägt dazu bei, dass alle finanziellen Risiken der Pflegebedürftigkeit abgedeckt werden. Je nach Vertrag wird eine monatliche Pflegerente in einer bestimmten Höhe, ein Tagegeld oder die tatsächliche Kostendifferenz ausgezahlt. Jedoch sollte die Pflegeversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden, da die Prämien umso niedriger sind, umso jünger die versicherte Person ist.

  • Ab welchem Monatsbeitrag zur freiwilligen Pflegeversicherung erhalte ich die staatliche Förderung?

    Die staatliche Förderung, die allgemein als Pflege-Bahr bezeichnet wird, kann dann beansprucht werden, wenn der monatliche Beitrag minimal 10 Euro beträgt. Allerdings sind von der Beitragshöhe das Alter des Versicherten sowie die abgeschlossene Summe abhängig. Der Staat zahlt dann einen Zuschuss von 5 Euro pro Monat in den Vertrag ein, also 60 Euro per Jahr. Jedoch sind spezielle, förderungswürdige Versicherungsverträge notwendig, damit der Zuschuss ausgezahlt werden kann. Um die Beantragung muss sich der Versicherte nicht kümmern, dies regelt der Versicherer.

  • Wie hoch sollte das Pflegegeld pro Pflegestufe bei der freiwilligen Pflegeversicherung idealerweise sein?

    Ein Platz im Pflegeheim kostet rund 3000 Euro. In Pflegestufe III zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung 700 Euro Pflegegeld. Die private Pflegeversicherung sollte daher mindestens 2300 Euro pro Monat zahlen, wenn keine zusätzliche Eigenleistung erbracht werden soll. Die Leistungen in Pflegestufe 0 bis II fallen je nach Tarif der privaten Pflegeversicherung prozentual geringer aus. Häufig werden in Pflegestufe 0 10 %, in Pflegestufe I 30 % und in Pflegestufe II 60 % der Leistung in Pflegestufe III von der Pflegeversicherung erbracht.

  • Wie werden die Pflegekosten im Versicherungsfall aus gesetzlicher und freiwilliger Pflegeversicherung verrechnet?

    Bei Einstufung in eine der Pflegestufen können Leistungen aus der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung gleichermaßen in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Versicherungsleistung errechnet sich ausschließlich nach der bescheinigten Pflegestufe. Beide Versicherungen ergänzen einander und zahlen einen Teil der Gesamtkosten. Der Erhalt von Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung schmälert daher die Leistungen der privaten Pflegeversicherung nicht. Die Leistungen der Zusatzversicherung können, bei Einstufung in eine leistungsberechtigte Pflegestufe, im vertraglich festgelegten Rahmen in vollem Umfang ohne Abzug in Anspruch genommen werden.

  • Pflege Bahr – Was ist das?

    Seit Januar 2013 ist der Ausdruck „Pflege-Bahr“ in aller Munde. Hierbei handelt es sich um einen steuerlichen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, den jeder beanspruchen kann, der eine private Pflegeversicherung mit einem Mindestbeitrag von 10 Euro per Monat abgeschlossen hat. Darüber hinaus sollte die spätere Auszahlungsleistung bei wenigstens 600 Euro pro Monat für die Pflegestufe III liegen. Jedoch ist nicht jede private Pflegeversicherung dazu geeignet, dass die steuerliche Förderung beansprucht werden kann, sondern lediglich speziell geförderte Tarife.

Weitere Informationen


Die Aufgaben und Leistungen der Pflegeversicherung sind vom Gesetzgeber klar definiert. Die wichtigste Leistung der Pflegeversicherung ist es, die finanzielle Unterstützung von Pflegebedürftigen sicherzustellen, die aufgrund ihres Alters oder ihres Gesundheitszustands besondere medizinische und pflegerische Leistungen in Anspruch nehmen müssen. Schon an dieser Stelle wird klar, dass die Leistung einer Pflegeversicherung nicht nur auf den Pflegefall bei alten Menschen abstellt. Vielmehr greifen die Leistungen bei jeder Pflegeversicherung des Staates auch, wenn man in jungen Jahren zum Pflegefall wird. Auch Kinder haben einen Anspruch auf Pflegegeld, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Zu beachten ist, dass die Leistungen der Pflegeversicherung aus Sachleistungen und aus Geldleistungen bestehen können. Sie wurden im Lauf der Jahre kontinuierlich angepasst, doch bis heute reichen die Leistungen der Pflegeversicherung 2013 nicht aus, um die Kosten einer ambulanten oder gar einer stationären Unterbringung sicher abzudecken. Deshalb ist eine private Vorsorge für den Pflegefall heute wichtiger als früher, wenn man nicht über eine hohe Rente oder ein entsprechendes privates Vermögen verfügt. Genügen die Zahlungen der Pflege-Pflichtversicherung nämlich nicht, um die Kosten einer stationären Unterbringung oder einer ambulanten Betreuung abzudecken, müsste der Betroffene Sozialleistungen in Anspruch nehmen. Diese werden aber nicht gewährt, wenn die Kinder einen Teil der Pflegekosten zahlen können. Wer verhindern will, dass die eigenen Kinder für die Pflege der Eltern aufkommen müssen, sofern ihre finanziellen Verhältnisse dies zulassen, sollte deshalb unbedingt privat vorsorgen. Dafür gibt es wiederum sehr attraktive zusätzliche private Pflegeversicherungen, die ganz auf den individuellen Bedarf abzustimmen sind. Die Pflegeversicherungsleistungen machen somit nur einen Teil der ganzen Pflegeversicherungsproblematik aus. Weitaus wichtiger ist es, den persönlichen Bedarf im Pflegefall sicher zu quantifizieren und die eigene Vorsorge darauf abzustimmen. Dann kann man als Versicherter dem Alter beruhigt entgegen sehen und das Leben bis ins hohe Alter bei bester Gesundheit genießen. Je früher sich der Versicherte mit der Thematik beschäftigt und eine ergänzende private Vorsorge aufbaut, desto besser ist es am Ende für den Betroffenen und für seine Angehörigen, denn wer frühzeitig mit der Vorsorge anfängt, baut auch mit geringen Beiträgen eine solide Versicherung auf.

Anbieter

Wer die Leistungen der Pflegeversicherung 2013 im Überblick betrachten will, findet in den Allgemeinen Ortskrankenkassen vor Ort einen wichtigen Ansprechpartner. Der Internetauftritt stellt für die Leistungen der Pflegeversicherung 2013 eine Übersicht vor, aus denen alle Ansprüche schnell zu entnehmen sind. Die Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2013 werden dort transparent und verständlich erläutert. Offensichtlich wird dabei schnell, dass die Leistungen der Pflegeversicherung ab 2013 mehreren Änderungen unterliegen. Erst zum Januar des Jahres 2013 wurden sowohl die Leistungen als auch die Ansprüche überarbeitet. Wer die aktuellen Leistungen der Pflegeversicherung auf einen Blick sucht, ist also bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen gut beraten. Sie bieten für die Leistungen der Pflegeversicherung eine Broschüre an, die als Download zur Verfügung steht oder die in den Filialen der Krankenkassen vor Ort abgeholt werden kann. Somit sind die Allgemeinen Ortskrankenkassen ein wichtiger persönlicher Ansprechpartner auf der Suche nach Leistungen, Ansprüchen und Definitionen. Das wiederum ist nicht weiter verwunderlich, denn nach wie vor sind in Deutschland rund 90 Prozent der Versicherten in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung pflichtversichert. Die Allgemeinen Ortskrankenkassen machen den größten Anteil an Mitgliedern aus, neben ihnen gibt es einige wenige weitere gesetzliche Kassen, die mit ähnlich hohen Marktanteilen punkten. Versicherte, die nicht in der Allgemeinen Ortskrankenkasse versichert sind, finden auf der Internetpräsenz dennoch einen sehr aussagekräftigen Überblick zu Leistungen, Ansprüchen und Voraussetzungen. Wer sich also zum ersten Mal mit dem Thema der Pflegeversicherung und der Beantragung von Leistungen beschäftigen muss, findet im Online-Portal viele hilfreiche Details rund um die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung. Neben den Allgemeinen Ortskrankenkassen sind die privaten Pflegekassen eine relevante Anlaufstelle für alle privat Versicherten. Die Pflegekassen sind an die Krankenversicherer angeschlossen, diese sind somit wiederum der erste Ansprechpartner bei Rückfragen. Die privaten Pflegekassen sind nicht nur für die Absicherung im Pflegefall zuständig, sondern sie sind auch der Anbieter von vielen zusätzlichen privaten Pflegeversicherungen, die für eine solide und umfassende Vorsorge so wichtig sind.

Die wichtigsten Leistungen

Auf der Suche nach den Leistungen der Pflegeversicherung mit Definition stößt man schnell auf die Internetseiten der Allgemeinen Ortskrankenkassen. Sie stellen die Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick vor, die Ausführungen sind aktuell, korrekt und transparent. Wer sich also informieren will, welche Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick in 2013 geändert wurden, ist im Pflegeportal der Krankenkasse gut beraten. Dort findet man die Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick als Tabelle verständlich aufbereitet und genau erklärt. Als Download stehen die Leistungen der Pflegeversicherung als PDF zur Verfügung, alternativ gibt es die Leistungen der Pflegeversicherung als PPT. Für den Versicherten bieten sich solche Internet-Downloads an, da man sie ausdrucken kann und in Ruhe lesen und durcharbeiten kann. Ab Januar 2013 waren höhee Leistungen für Demenzpatienten vereinbart. Mit der Pflegestufe 0 werden sie besser gestellt als noch im Jahr 2012. Wer Angehörige pflegt, kann die Pflege auf die eigene Rente anrechnen lassen. Insgesamt ist die Pflegestufe maßgeblich für die Höhe der Unterstützung. Das Pflegegeld sieht eine Geldleistung vor, die Pflegesachleistung ist eine Geldleistung an Pflegeeinrichtungen, die den Versicherten betreuen. Das Pflegegeld beträgt in Pflegestufe 1 im Jahr 2013 235 Euro, in Pflegestufe 2 440 Euro und in Pflegestufe 3 700 Euro. Pflegesachleistungen werden in Pflegestufe 0 225 Euro gezahlt, in Pflegestufe 1 665 Euro, in Stufe 2 1.250 Euro und in Stufe 3 1.550 Euro. Neben dem Pflegegeld für Angehörige oder Bekannte und der Pflegesachleistung für Pflegedienste gibt es weitere Pflegeversicherungsleistungen. So kann eine teilstationäre Pflege sinnvoll sein, auch eine Kurzzeitpflege als vorübergehende Unterbringung im Pflegeheim mag nötig sein. Sind häusliche Umbaumaßnahmen erforderlich, beteiligen sich die Kassen unter bestimmten Voraussetzungen an den Umbauten. Und schließlich gewähren die Kassen Zuschüsse zu Pflegehilfsmitteln in Höhe von derzeit 31 Euro pro Monat. Technische Hilfsmittel werden bevorzugt ausgeliehen und bezuschusst. Die Leistungen der Pflege-Pflichtversicherung sind identisch mit den Unterstützungen der privaten Pflegekassen für privat Versicherte.

Leistungspflicht mit Einschränkungen

Wer die Leistungen der Pflegeversicherung als Referat verfolgt, stößt im dem umfangreichen Katalog von Regelungen und Vorschriften irgendwann auch auf die Einschränkungen. Schon aus der Leistungen der Pflegeversicherung Tabelle wird klar, dass die Zuschüsse nicht ausreichen, um die Kosten einer Heimunterbringung oder einer ambulanten Betreuung sicher zu zahlen. Der Blick auf die einschlägigen Quellen zeigt auch, dass überall auf die Notwendigkeit einer privaten Vorsorge hingewiesen wird. So werden die Leistungen der Pflegeversicherung in Wiki ausführlich erläutert. Wer die Leistungen der Pflegeversicherung in Wikipedia betrachtet, stößt auch auf die Voraussetzungen. So werden Leistungen der Pflegeversicherungen nur erbracht, wenn der Versicherte pflegebedürftig ist. Die Pflegestufe wird von dem Medizinischen Dienst der Krankenkasse festgelegt. Dazu stellt der Versicherte einen Antrag auf Pflegeleistungen. Der Medizinische Dienst wird dann berechnen, wie hoch der zeitliche Aufwand in Minuten ist, die der Pflegefall an Unterstützung benötigt. Der Katalog der Tätigkeiten für die Körperpflege und alle anderen häuslichen Aktivitäten ist genau festgelegt, ebenso ist der Zeitbedarf definiert. Wer Leistungen aus einer Pflegeversicherung beziehen will, muss sich also genau untersuchen lassen und dabei nachweisen, wie viel Unterstützung er im Haushalt und im Alltag benötigt. Darauf aufbauend wird die Pflegestufe diagnostiziert, der Antrag wird genehmigt. Allerdings müssen weitere Voraussetzungen erfüllt sein, damit der Pflegebedürftige einen Anspruch auf gesetzliche Pflegeleistungen hat. In den letzten zehn Jahren vor der Antragstellung muss er zwei Jahre in der Pflege-Pflichtversicherung versichert gewesen sein. Da die Pflegeversicherung eine Pflichtversicherung ist, dürfte das in aller Regel der Fall sein. Und schließlich werden die Zahlungen nur nach Beantragung gewährt, diese ist immer eine Voraussetzung für eine Pflegekassenleistung. Da das Antragsverfahren insgesamt sehr komplex ist, empfiehlt es sich, einen Berater der zuständigen Pflegekasse zu befragen. Er kann die nötige Hilfestellung geben, denn ist der Pflegefall erst eingetreten, ist meist schnelle Hilfe angesagt. Diese kann gewährt werden, wenn der Antrag auf Anhieb korrekt und vollständig eingereicht wird. Dabei hilft ein Berater der Pflegekasse.

Gravierende Lücken im System

Die Leistungen jeder Pflegeversicherung mögen im Einzelfall dringend erforderlich und berechtigt sein. Dennoch krankt das Sozialversicherungssystem insbesondere in der Pflegeversicherung an der Finanzierung. Die Leistungen zur Pflegeversicherung 2013 wurden zwar verbessert, doch auch die Beiträge wurden mit den Leistungen jeder Pflegeversicherung ab 2013 erhöht. Damit also eine umfassende Absicherung im Pflegefall gewährleistet werden konnte, mussten die Leistungen einer Pflegeversicherung für Deutschland erhöht werden. Wer die Leistungen jeder Pflegeversicherung im Überblick aus den Jahren 2012 und 2013 betrachtet, wird den Unterschied in der Höhe der Zahlungen feststellen. Doch weder die Leistungen der Pflegeversicherung aus Wiki noch die Leistungen jeder Pflegeversicherung Tabelle weisen darauf hin, dass ein Zusammenhang zwischen den gezahlten Beiträgen und den gewährten Leistungen bestehen sollte. Dieser Zusammenhang ist im deutschen Sozialversicherungssystem derzeit nicht gegeben. Vielmehr hängen die Auszahlungen ausschließlich mit der festgestellten Pflegestufe zusammen. Zwar werden die Beiträge als prozentualer Anteil des sozialversicherungspflichtigen Entgelts erhoben, doch die Auszahlung steigt nicht mit dem Einkommen. Wer also viel verdient, hat hohe Beiträge zu zahlen, ohne dafür einen Anspruch auf höhere Auszahlungen zu erwerben. Daraus ergibt sich für Versicherte mit einem gehobenen Einkommen eine eklatante Versorgungslücke. Wer nämlich bei Eintritt des Pflegefalls noch den gewohnten Lebensstandard aufrecht erhalten muss und dazu entsprechende Pflegegeldleistungen benötigt, erhält diese nicht aus der sozialen Pflichtversicherung. Insbesondere für Besserverdiener ist eine zusätzliche private Absicherung für den Pflegefall deshalb ganz wichtig. Aus der Festlegung der Auszahlungen gemäß der Pflegestufe und ohne Rücksicht auf das bisherige Einkommen ergibt sich für den Versicherten letztlich eine Situation, in der er zwar hohe Beiträge zahlt, aber keine entsprechende Pflegeleistung im Gegenzug erhält. Und schließlich offenbart die Pflege-Pflichtversicherung eine weitere Schwachstelle, denn ihre Geldleistungen entsprechen in der Höhe keinesfalls den Kosten, die für eine ambulante oder eine stationäre Betreuung anfallen. Auch bei der Höhe der Auszahlungen ist deshalb Optimierungspotenzial gegeben.

Anpassungen dringend notwendig

Wer die Leistungen von jeder Pflegeversicherung betrachtet, kommt schnell zu dem Ergebnis, dass Änderungen im System dringend erforderlich sind. Die Leistungen von allen Pflegeversicherungen genügen heute nicht, um die Aufwände zu decken, die eine Unterbringung im Pflegeheim verursacht. Die Leistungen zur Pflegeversicherung sichern auch nicht die Aufwendungen ab, die für eine ambulante Betreuung durch einen Pflegedienst entstehen. Immer sind monatliche Leistungen der Pflegeversicherung geringer als die Kosten eine Betreuung. Auch neue Leistungen der Pflegeversicherung machen hier keinen Unterschied, denn die Auszahlungen in Pflegestufe 0 für Demenzkranke bewegen sich eher am unteren Limit. Neue Leistungen zur Pflegeversicherung in kommenden Jahren sollten diese Versorgungslücke berücksichtigen, wenn das Pflegegeld für Leistungen neu festgelegt wird. Bisher konnte der Gesetzgeber hier keine zufriedenstellende Lösung finden, was letztlich auch der schwierigen Finanzierbarkeit geschuldet ist. Für eine Pflegestufe nach 87 b des Sozialgesetzbuchs XI gilt beispielsweise, dass eine Betreuung für Demenzkranke im Anfangsstadium der Erkrankung möglich ist. Doch auch hier wird der Bedarf nicht ausreichend gedeckt. Obwohl die Pflegeversicherung ihre Aufgaben finanziell nicht in vollem Umfang wahrnehmen kann, hat sie als Zweig der Sozialversicherung ihre Berechtigung. Ohne eine Pflegeversicherung mit Aufgaben und Leistungen für alte Menschen wären alle Pflegeversicherung Leistungen aus eigener Tasche zu zahlen. Somit erfüllt die Pflegeversicherung Leistung einen wichtigen Anspruch der Versicherten. Die Pflegeversicherung Leistungen 2013 bieten eine solide Sicherheit, die mit einer privaten Vorsorge unbedingt ergänzt werden muss.

Private Ergänzung erwünscht

Betrachtet man die Pflegeversicherung Leistungen als PDF mit den Pflegeversicherung Leistungen für Pflegegeld, dann wird offensichtlich, dass die Pflegeversicherung Leistungen der Versicherung eine private Absicherung erfordern. Jedes Pflegeversicherung Leistungen Referat weist auf den Umstand hin, der aus einer Pflegeversicherung Leistungen Tabelle oder aus dem Pflegeversicherung Leistungen Wiki ersichtlich ist: Die Pflegeversicherung und ihre Leistungen kann die Kosten nicht ausgleichen, die im Pflegefall entstehen. Deshalb weist jede Ausführung zu Pflegeversicherung und Leistungen darauf hin, dass die Versorgungslücke privat zu schließen ist. Die Pflegeversicherung Leistungen aus Wikipedia machen deutlich, dass die private Absicherung mindestens ein Pflegegeld abdecken muss. Auf die Frage nach der privaten Pflegeversicherung und welche Leistungen sie beinhalten muss, ist also mindestens auf ein Pflegegeld abzustellen. Damit entspricht die private Zusatzversicherung den Pflegeversicherung Leistungen ab 2013, denn auch hier wird ein Pflegegeld bezahlt. Ergänzend kommt die private Pflegerente hinzu, die als lebenslange Rente an den Versicherten ausgezahlt wird, sofern er zum Pflegefall wird. Die Zusatzvorsorge kann individuell gestaltet werden, um dem persönlichen Bedarf des Versicherten möglichst genau zu entsprechen. Mit der staatlich geförderten Pflege-Bahr steht ein Versicherungsprodukt mit Förderung zur Verfügung, doch auch die ungeförderten Vorsorgeprodukte bieten alle Möglichkeiten, einen soliden privaten Versicherungsschutz aufzubauen.

Anbieter vergleichen & Kosten berechnen

Da die private Pflegeversicherung wichtige Leistungen im Pflegefall erbringen soll, lohnt sich ein Versicherungsvergleich. Häufig will die Verbraucherzentrale Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick erläutern, damit der Versicherte einen noch besseren Überblick erhält. Die insgesamt vier Leistungen der Pflegeversicherung sollen aber immer um private wichtige Leistungen der Pflegeversicherung ergänzt werden. Mit diesem Gesamtpaket an Pflegeversicherungsleistungen aus der gesetzlichen und der privaten Vorsorge sind wesentliche Leistungen der Pflegeversicherung so umfassend kalkuliert, dass die Kosten im Pflegefall abzudecken sein müssten. Wie sich zukünftige Leistungen der Pflegeversicherung im Überblick gestalten, bleibt natürlich abzuwarten. Letztlich wird immer eine Deckungslücke zwischen der gesetzlichen Pflichtversicherung und den tatsächlichen Pflegekosten bleiben, die privat zu überbrücken ist. Ein Versicherungsvergleich ist deshalb eine wichtige Hilfestellung bei der Suche nach einer guten privaten Zusatzversicherung. Er identifiziert den besten Tarif, der zum Versicherungsbedarf passt. Mit Hilfe des Online-Rechners unter „Zum Versicherungsvergleich“ sind alle Tarife mit ihren Konditionen zu betrachten, damit der passende Tarif für die persönliche Zusatzversicherung schnell gefunden ist.